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20-7-2019, 21:52 UTC
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Hochwasser in Tschechien

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Im August 2002 wurde die Tschechische Republik von einem ausgedehnten Hochwasser heimgesucht, der größten Naturkatastrophe in der neuzeitlichen Geschichte des Landes. Die Überschwemmungen, die an einigen Stellen Ausmaße annahmen, wie sie statistisch gesehen nur alle 500 Jahre vorkommen, wüteten auf mehr als einem Drittel des Staatsgebietes. Sie forderten 17 Todesopfer, mehr als 200.000 Menschen mussten evakuiert werden. Die Flut verursachte Schäden von mehr als 73 Milliarden Kronen, das sind fast 2,4 Milliarden Euro. Das Leben in vielen betroffenen Gebieten ist zwar ein Jahr danach wieder zur Normalität zurückgekehrt, in vielen Fällen aber arbeitet man nach wie vor an der Beseitigung der Schäden. Wie sah die Situation während der Überschwemmungen im August 2002 aus und wie stellt sie sich ein Jahr danach dar? Das erfahren Sie auf diesen Seiten.



Fotogalerie: Prag während der Flut und ein Jahr danach




Fotogalerie: Prag ein Jahr nach der Flut

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